Konfi-Vereinbarung (Kurzfassung 🙂

  • Verbindliche Teilnahme bei allen Kursteilen und der Freizeit; bei Verhinderung entschuldigen die Eltern.
  • Die Konficard mit Gottesdienstbesuchen und Praktika muss bis zur Konfirmation vollständig erfüllt sein.
  • Größere Fehlzeiten werden durch vereinbarte Aufgaben, Praktika oder z.B. Besuch von Veranstaltungen, Gottesdienste ausgeglichen (Fairness)
  • Generell gilt:… um es wie Mark Forster auszudrücken:
    Ich bin cool zu dir, und du bist cool zu mir
    .
    Und wir miteinander und untereinander sowieso 🙂

Was wir wollen

  • Bei uns gilt: Respekt, Fairness und Zusammenhalt – kein Mobbing, keine Ausgrenzung, der Kurs soll Spaß machen und Sinn stiften für Gemeinschaft und das Kirche mehr ist, als man auf den ersten Blick sieht oder meint und glaubt 🙂 Am Ende soll jede*r sagen können: war cool. Das ist uns wichtiger, als dass jemand alles auswendig lernt oder in 1,7 Sekunden die richtige Bibelstelle aufschlägt… wer schafft das schon… 🙂
  • Natürlich gibt es auch einige Inhalte, die uns wichtig sind zu vermitteln, aber das wollen wir in einem für jugendliche interessanten Kontext herstellen. Warum brauchen wir Menschen denn überhaupt Regeln, was sagen die 10 Gebote heute, warum beten wir (und nicht nur, dass der Club aufsteigt :-), und wenn es diesen Gott gibt: warum gibt es denn so viel Leid auf der Welt. Was würde denn der erste große “Influencer” Jesus sagen, … und das alles in einem spielerischen, methodisch aufgelockert und leicht zugänglichem Rahmen der neugierig machen soll und für das ein oder andere Aha-Erlebnis sorgen soll. Und es soll Platz für Fragen und die Themen sein, die Jugendliche wirklich interessieren.

Die ganze Vereinbarung (wer es Wort für Wort sich geben will 🙂