Nicht alles ist abgesagt #2

Nicht alles ist abgesagt, manches ist auch voll angesagt. Zum Beispiel in der Menge an Informationen die richtigen Informationen zu erhalten. Viel lustiges geistert durch die sozialen Netzwerke rundum die Hamsterkäufe und Verhalten der Menschen in Zeiten der Krise. Was allerdings nicht so lustig ist sind die Sachen, die entweder die Menschen in Panik versetzen könnten wie die Bilder von leeren Regalen oder… die absichtlich gestreuten falschen Nachrichten, Fake News wie der Zusammenhang von Corona und Ibuprofen oder dass Supermärkte bald nur noch 2 Tage auf haben und viel weiterer Schrott.

Wer nicht immer lesen mag, dem legen wir den täglichen Podcast vom NDR ans Herz, in der Prof. Drosten erfrischend unaufgeregt zu aktuellen Entwicklungen rund um Corona berichtet und vieles erklärt. Garantiert fake-news-frei! (Link auf dem Bild)

Was wir sonst noch so zu sagen hätten…

Stay tuned – stay at home and keep on rockin! In diesem Sinne bis die Tage…
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit
2. Timotheus 1,7

Wir wollen auch unseren Teil dazu beitragen diese Zeit der Entbehrungen zu überstehen, zu versüßen mit Tipps für den Alltag, einem lustigen Video oder einem Lied. Es muss ja nicht gleich der Stream eines Jugendgottesdienstes sein. Aber wer weiß… Aber wie soll man das gemeinschaftliche Erlebnis einer Freizeit digital rüber bringen. Das geht nicht. Wir müssen also wie gesagt…uns gerade neu erfinden. Da sind wir nicht alleine, und für jeden Tipp und Trick der bei euch schon mal funktioniert hat sind wir dankbar. Meldet euch bei uns, wir freuen uns auf Anregungen!

Was also tun in Coronazeiten? Vor allem wenn die Langeweile oder der Lagerkoller einkehrt, die Überforderung aus Arbeit, Aushilfslehrer und „Freizeitbespaßer“ merklich ansteigt. Was tun, wenn man sich mit dem Jahresvorrat an Klopapier und Nudeln eingedeckt hat und man bereits alle Serien auf Netflix und Prime auswendig mitsprechen kann? Wir versuchen euch weiterhin paar Ideen mit zu geben, nicht alle von uns aber die wir toll fanden, und – sicher nicht täglich – aber regelmäßig upzudaten, dass wir den Lagerkoller möglichst lang hinaus zögern können bis wir uns dann auch wieder und hoffentlich bald im „reallife“ treffen können!

Traurigerweise gehen ja solche wichtigen Sachen wie Großeltern besuchen oder ins Tierheim mal einen Hund Gassi führen nicht. Kirche und gerade die Jugendarbeit lebt ja vor allem von der Gemeinschaft, und gerade das ist nicht drin. Frage ist, wo kann ich mir was gutes tun, endlich mal Zeit nehmen für Dinge die ich schon ewig mal machen wollte. Wie halte ich mich fit und wo kann ich kreativ werden oder ungeahnte Seiten an mir selbst entdecken? Und wo gibt es Möglichkeiten die sowas wie Gemeinschaft zu erzeugen? Wir überlegen weiter, to be continued….

2020-03-25T10:07:47+00:00